Unser Studium bietet Design in seiner höchsten Form. Durch die virtuelle Realität können Ideen, die vorerst nur anhand von Skizzen lebten, anschaulich animiert werden. Die Fähigkeit, eine Welt zu simulieren, ermöglicht es Ihnen, Produkte und Entwicklungen bereits im Entstehungsprozess zu optimieren.
Mit dem Studium an der BEST-Sabel-Hochschule Berlin können Sie Ihren Einstieg in die Berufswelt erleichtern. Wir lehren Ihnen innovatives Wissen, welches Ihnen die Türen zu den verschiedensten Branchen öffnet.
Inhalte und Methoden des Studiengangs: Multimedia und Virtuelles Design
Die Absolventen unserer Hochschule beherrschen alle Schritte von der Entwicklung einer Idee bis hin zu ihrer virtuellen Realisierung. Die wertvollste Fähigkeit, die Sie sich während des Studiums aneignen werden, ist dabei das Anfertigen von naturgetreuen Skizzen. Denn sie bilden stets die Grundlage für die spätere Erstellung von dreidimensionalen Lösungen.
Wir legen viel Wert auf gut fundiertes Basiswissen im Bereich der Technik und Informatik. Auch die wirtschaftlichen Aspekte werden in das Studium mit einbezogen. Wir lehren Ihnen eine marktorientierte Sichtweise auf Produkte und Neuentwicklungen.
Durch die andauernde Integration von Praxispartnern sichern wir Ihnen einen nahen Bezug zur Berufswelt.
Kurzbild zum Studiengang: Multimedia und Virtuelles Design
Nachweis der Hochschulreife, Fachhochschulreife oder einer als gleichwertig anerkannten Vorbildung, Beherrschen von Deutsch in Wort und Schrift
Unterrichtssprache:
Deutsch, teilweise Englisch
Fremdsprachen:
Englisch
Dauer:
6 Semester
Kosten:
Testgebühr: 50,00 €
Immatrikulation: 200,00 €
Studiengebühren: 680,00 € (monatlich)
Prüfungsgebühren: 300,00 €
Abschlüsse:
Bachelor of Arts (B.A.)
Zeugnisse:
Bachelor-Zeugnis (deutsch/englisch)
Bachelor-Urkunde (deutsch/englisch)
Diploma Supplement (englisch)
Karriere / Zukunftschancen zum Studiengang: Multimedia und Virtuelles Design
Folgende Tätigkeitsprofile sind besetzbar:
• Forschungs-, Entwicklungs- und Testbereiche für Anlagen, Geräte und Fahrzeuge aller Art
• Simulation von gesellschaftlichen, politischen Entwicklungen und von Börsentransaktionen
• Forschung und Entwicklung zur Weiterentwicklung der Eingabemedien für VR-Systeme, Bewertung virtueller Modelle oder Prototypen und Analyse virtueller Crash-Tests
• Bewertung und Verständnis unterirdischer Strukturen in der Geologie
• Trainingssysteme für gefährliche oder kostspielige Aufgaben wie die Feuerbekämpfung, Operationsplanung oder die Astronautenausbildung
• Anwendungen in der Produktion von Medien wie z. B. virtuelle Studios und interaktives Broadcasting sowie in der Unterhaltungs- und Spieleindustrie und der Telekommunikation
• Entwicklung der Medizintechnik und Diagnose oder Planung von Eingriffen
• Projektion von Anwendungen im Bereich Architektur und Marketing
• temporäre virtuelle Realität oder Echtzeitanwendungen im Messe- und Eventbereich z. B. mit interaktiven Installationen, kamera- und sensorbasierte Anwendungen
• Installationen in Museen und auf öffentlichen Plätzen
• Virtuelle Messen könnten künftig sogar ökologisch sehr sinnvoll sein, Apple z. B. ist längst Eigentümer einer Vertriebsinsel in der Lebens- und Wirtschaftssimulation Second Life.