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	<title>Best-Sabel Hochschule</title>
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	<description>Tourismus, Betriebswirtschaft, Management, Multimedia, Virtuelles Design und Pädagogik</description>
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		<title>FLHIP FLHOP, TheaterMogul GmbH, von Mai bis Juni 2010 in Potsdam und Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 14:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roge</dc:creator>
				<category><![CDATA[S.Roge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem neuer Hinweis als PR Mitarbeiterin der fabrik Potsdam und der Erlaubnis von Wolfgang Hoffmann dem Produktionsmanager von Flhip Flhop des TheaterMogul möchte ich auf  eine Comedy Theater Performance hinweisen.
Mit viel Musik, Fun und Bewegungskünsten zeigt das Ensemble von Flhip  Flhop die Welt der Träume und der Realität. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem neuer Hinweis als PR Mitarbeiterin der fabrik Potsdam und der Erlaubnis von Wolfgang Hoffmann dem Produktionsmanager von Flhip Flhop des TheaterMogul möchte ich auf  eine Comedy Theater Performance hinweisen.</p>
<p>Mit viel Musik, Fun und Bewegungskünsten zeigt das Ensemble von Flhip  Flhop die Welt der Träume und der Realität. Lassen Sie sich entführen in die Welten der DJ`s und Hip Hop`s.</p>
<h3><span style="color: #ff6600">Termine der Aufführungen</span></h3>
<h4><strong><a href="http://www.flhip-flhop.de/termine.html">Flhip Flhop Daten in Potsdam und Berlin</a></strong></h4>
<p><strong><a href="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2010/04/Flhip-flhop-Plakat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-457" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2010/04/Flhip-flhop-Plakat.jpg" alt="Flhip flhop Plakat" width="600" height="200" /></a><br />
</strong></p>
<p>Comedy Theatre DanceShow  frei nach dem gleichnamigen englischen Original von Rannel Theatre  Company und makin projects.</p>
<h4>Eigentlich sollten sie nur die Wohnung eines befreundeten Star-DJs  anstreichen &#8230; Doch schon bald können die beiden Jungs in FLHIP FLHOP  die Finger nicht mehr von der Einrichtung ihres erfolgreichen Kumpels  lassen. Platten, Turntables, Farbrollen, der kostbare Teppich: was immer  ihnen in die Finger oder unter die Füße kommt, wird gnadenlos in ihren  freundschaftlichen Wettstreit einbezogen und beim DJing, B-Boying oder  Beatboxen eingesetzt. Klar, dass bei diesem Battle einiges zu Bruch  geht, und zwar nicht nur das teure Mobiliar.<br />
FLHIP FLHOP ist die Geschichte von zwei Freunden, die ihrem Alltag  entfliehen wollen und sich weigern, ihre Träume vom Ruhm, der großen  Kohle und vom kleinen Liebesglück aufzugeben. Was also zunächst wie ein  einfacher Renovierungsjob anfängt, entwickelt sich in dieser neuen Hip  Hop-Theater-Comedy bald zu einem rasanten Battle um die besten Moves,  die schärfsten Sounds und die witzigsten Ideen.<br />
Theater Mogul bringt das Erfolgsstück, das bei seiner Uraufführung beim  Edinburgh Fringe Festival innerhalb weniger Tage zum absoluten  Publikumsliebling avancierte, jetzt in Neubesetzung nach Deutschland.</p>
<p>Dieses kleine Juwel mit seinem frischen Witz und seinen abgefahrenen  Tanz- und Soundeinlagen ist der Beweis dafür, dass das Phänomen Hip Hop  mit all seinen Facetten international lebendig und zeitlos ist. Pure  Lebensfreude, die einfach ansteckt!</p>
<p>Regie: Nikolaus Szentmiklosi<br />
Dramaturgie: Stefan Höh<br />
Choreographie: Heidi Weiss &amp; Pat &#8220;Pataman&#8221; Pertz<br />
Schauspieler/Tänzer: Ernest A. Hausmann und Eugene &#8220;U-gin&#8221; Boateng<br />
Produktion: Sandra Basenach und Wolfgang Hoffmann</p>
<p>EINTRITT in Potsdam:<br />
VORVERKAUF 21 €, erm. 15 €, bis 16 Jahre 11 €<br />
ABENDKASSE +2 €<br />
Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.flhip-flhop.de/" target="_blank">http://www.flhip-flhop.de</a></h4>
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		<title>FLHIP FLHOP, TheaterMogul GmbH, von Mai bis Juni 2010 in Potsdam und Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 10:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roge</dc:creator>
				<category><![CDATA[S.Roge]]></category>

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		<description><![CDATA[siehe oben
sorry, wie bekomme ich Eintrag weg! Irgendwie gedoppelt!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>siehe oben</p>
<p>sorry, wie bekomme ich Eintrag weg! Irgendwie gedoppelt!</p>
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		<title>Ballett der Boote, 12. Mai 2010 19 Uhr, zur Eröffnungsfeier der 20. internationalen Potsdamer Tanztage</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roge</dc:creator>
				<category><![CDATA[S.Roge]]></category>

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		<description><![CDATA[ Im Rahmen meines Praktikums arbeite ich, Susann Roge, als Kulturmanagerin in der fabrik Potsdam und bin für das Ballett der Boote verantwortlich. Als Produktionsleiterin des Bootsballett und PR Mitarbeiterin möchte ich hiermit schon mal auf das Ereignis hinweisen.  
Kurzinfo
 
Zum 20. Jubiläum der Tanztage 2010 plant die fabrik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #3366ff"> </span><span style="color: #000000">Im Rahmen meines Praktikums arbeite ich, Susann Roge, als Kulturmanagerin in der fabrik Potsdam und bin für das Ballett der Boote verantwortlich. Als Produktionsleiterin des Bootsballett und PR Mitarbeiterin möchte ich hiermit schon mal auf das Ereignis hinweisen.</span> <span style="color: #000000"><strong><span style="text-decoration: underline"> </span></strong></span></p>
<h4><strong><span style="color: #ff6600">Kurzinfo</span></strong></h4>
<h4><strong> </strong></h4>
<h4><span style="color: #003366"><strong>Zum 20. Jubiläum der Tanztage 2010 plant die fabrik Potsdam in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Choreographen</strong><strong> </strong><strong>Patrick Scully ein außergewöhnliches Event: Eine groß angelegte Choreographie mit Booten</strong></span></h4>
<h4><span style="color: #000080"><strong><span style="color: #003366">auf dem Tiefer See an der Schiffbauergasse in Potsdam.</span></strong></span></h4>
<p><span style="color: #000080"><strong><span style="color: #003366"><a href="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2010/03/Veranstaltungort2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-444" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2010/03/Veranstaltungort2-300x225.jpg" alt="Veranstaltungort" width="300" height="225" /></a></span></strong></span><span style="color: #000080"><strong><span style="color: #003366"> </span></strong></span></p>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4><a href="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2010/03/Patricks-Lieblingsbaum-im-Rücken-der-Zuschauer1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-452" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2010/03/Patricks-Lieblingsbaum-im-Rücken-der-Zuschauer1-300x225.jpg" alt="Patricks Lieblingsbaum  im Rücken der Zuschauer" width="300" height="225" /></a></h4>
<h4></h4>
<h4></h4>
<h4><strong><span style="color: #3366ff">Sumary</span></strong></h4>
<h4><span style="color: #000080"><strong> </strong></span></h4>
<p><span style="color: #003366"><strong> </strong></span> <span style="color: #000000">„Diese Choreographie ist wie eine Meditation“ sagt Patrick Scully. In dem Bootsballett mit 60 Booten und mehr als 100 Akteuren setzt sich der Künstler mit der Geschwindigkeit, Wendigkeiten und den Formen der Boote auseinander. Sie sind wie Tänzer, die unterschiedlich auf dem Wasser agieren und Wellen erzeugen. Jedes Boot folgt seinen Gegebenheiten sich im Wasser zu bewegen. In der Choreographie werden diese Parameter zu Mustern und Regeln zueinander dargestellt. Der Widerstand zum Element Wasser wird in der Choreographie verdeutlicht.  Indem sich die Zuschauer durch das Arrangements der verschiedenen Bootsmassen auseinandersetzen, nehmen sie ihre Umgebung und die Zeit anders wahr. Der amerikanischer Choreograph und Contact Tänzer, Patrick Scully, ist der fabrik seit 1992 bekannt und eröffnet mit diesem einzigartigen Event die 20. Internationalen Potsdamer Tanztage. Es entschleunigt und gibt Raum zum Verweilen und In sich gehen!</span></p>
<h4><span style="color: #ff6600"><strong>Info finden Sie auf dem Proben Blog bei facebook</strong></span></h4>
<p><span style="color: #ff6600"><strong><a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/BootsBallett/113795565299348?ref=mf">Bootsballett</a></strong></span> <span style="color: #ff6600"><strong> </strong></span></p>
<h4><span style="color: #ff6600">Link zur fabrik Potsdam auf facebook</span></h4>
<p><span style="color: #000000"><strong><a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/profile.php?id=100000437553471">Facebook fabrik Potsdam</a></strong></span> <span style="color: #000000"> </span></p>
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		<title>Grillin&#8217; me softly with this Wurst</title>
		<link>http://www.bsb-hochschule.de/kulturmanagement/k2009-21/2009/grillin-me-softly-with-this-wurst/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Kegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[T.Kegler]]></category>

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		<description><![CDATA[Yeah, wir haben&#8217;s gemacht!

Hätte ich all die seltsamen  Gesichter von den Menschen  fotografiert, denen ich erzählt  habe, daß wir eine Woche vor  Weihnachten an der Spree  grillen wollen, würde das mit  Sicherheit eine dufte  Ausstellung zum Thema  &#8221;Verwirrung&#8221; geben.
Ach, ihr Frostbeulen und Unwissenden, die ihr nicht dabei wart, da habt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yeah, wir haben&#8217;s gemacht!</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-358" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/12/Abgrillen3-300x225.jpg" alt="Kulturmanager grillen ab!" width="240" height="180" /></p>
<p>Hätte ich all die seltsamen  Gesichter von den Menschen  fotografiert, denen ich erzählt  habe, daß wir eine Woche vor  Weihnachten an der Spree  grillen wollen, würde das mit  Sicherheit eine dufte  Ausstellung zum Thema  &#8221;Verwirrung&#8221; geben.</p>
<p>Ach, ihr Frostbeulen und Unwissenden, die ihr nicht dabei wart, da habt ihr echt was verpasst:</p>
<p>perfektes Grillwetter (viel Schnee, aber kein Wind und angenehme, glühweintaugliche Temperaturen), ein Grill, der schnell die Betriebstemperatur erreicht hat, ausreichend Grillgut (das so fix fertig war, daß wir gar nicht hinterher gekommen sind) und erlesene Beilagen. Natürlich darf der Glühwein nicht vergessen werden, der bei dem Wetter so gute Laune verbreitet hat, daß sogar noch Nachschub besorgt werden musste.<img class=" alignright size-medium wp-image-359" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/12/Abgrillen21-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Wenn man dann den Blick über die eisgraue Spree mit den dahingleitenden Möwen zum hellerleuchteten Riesenrad neben dem Alex gleiten ließ, dann konnte einem schon einleuchten, daß gegen so ein jahresendzeitliches Abgrillen auch der idyllischstete Weihnachtsmarkt in Dahlem, Marzahn oder auch Neukölln nicht im Geringsten anstinken kann.</p>
<p>Ok, bevor das positive Gesamtbild durch noch mehr Pathos getrübt wird, lasse ich einfach ein paar Bilder sprechen.</p>
<p>Abgriller aller Länder vereinigt euch!</p>
<p>We&#8217;ll meet again,</p>
<p>sagt Grillmaster T.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interessantes zum Thema Webseiten</title>
		<link>http://www.bsb-hochschule.de/allgemein/aktuell-an-der-hochschule/2009/interessantes-zum-theam-webseiten-optimieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell an der Hochschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Frischer Wind an der Fachoberschule für Technik
Herr  Urbansky formte viele Jahre den Ausbildungszweig für Mechatronik und  Produktdesign an der Fachoberschule für Technik, überwand die Hürden der Verwaltungsbürokratie, suchte den Kontakt  zu den Werkstätten von NILES, formte durch seine eigene Art die neuen  Auszubildenden, die für sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frischer Wind an der Fachoberschule für Technik</strong></p>
<p><a href="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/12/Anim_640_web.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-343" style="margin-left: 8px; margin-right: 8px;" title="Anim_640_web" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/12/Anim_640_web.gif" alt="Anim_640_web" width="320" height="240" /></a>Herr  Urbansky formte viele Jahre den Ausbildungszweig für Mechatronik und  Produktdesign an der Fachoberschule für Technik, überwand die Hürden der Verwaltungsbürokratie, suchte den Kontakt  zu den Werkstätten von NILES, formte durch seine eigene Art die neuen  Auszubildenden, die für sich als Weg in die Wirtschaft eine praktische  Berufsausbildung mit zusätzlichen Erwerb des Abiturs gewählt haben. Keine  leichte Arbeit und Hut ab für dieses Meisterstück.</p>
<p>Dennoch, es wollte einfach nicht vorwärts gehen. Dürftige Anmeldezahlen für  diese wunderbare Ausbildung, in der die mehr oder weniger durchgeistigten  Schüler in verschiedenen Werkstätten stehen und mit den Materialien Holz, Glas,  Metall und Kunststoff in Berührung kommen. Die Schüler erhalten eine kreative  und zugleich handwerkliche Ausbildung in der sie den Designprozess durchleben  lernen sollen, also über Zeichnungen, Designmuster bis hin zu Prototypen  gedankliche Vorüberlegungen erstellen.</p>
<p>Was  konnten wir tun, um diese Ausbildung besser anzubieten? Auf Messen und Events war  immer eine große Nachfrage. Die Antwort ist: wir müssen einfach besser gefunden  werden! Also fangen wir an Schnipsel in der Stadt vor den Schulen zu streuen, hm  natürlich nicht, denn obwohl wir als Hausfarbe Orange tragen, haben wir keine  Kooperation mit der BSR. Schade eigentlich. Es muss andere Möglichkeiten geben.  Hier werden fälschlicher Weise immer schnelle Lösungen gesucht, wie  Streuwerbung, Postwurfsendungen, SMS, Mail Spam alle diese Werbemaßnahmen sind  für Kommerz und Konsum geeignet, eben für Schnäppchenjäger. Wir suchen <strong>keine</strong> schnelle, kurze Verbindung, rein in den Laden, Geld auf den Tisch und Tschüss.  <strong>Wir benötigen für unsere Bildungseinrichtung eine Bindung über mehrere Jahre!  Wir brauchen eine Partnerschaft mit dem Schüler und den Eltern, denn sie müssen uns vertrauen und dieses Vertrauen erhält keiner über schnelle Maßnahmen.</strong></p>
<p>In den Vorüberlegungen erfolgt eine Analyse, etwa so: im  Informationszeitalter angelangt, lade ich mir meine Mail auf mein iPhone, lese  sie in der Bahn, schaue im Internet, was die Karte für den Messetermin  kostet oder ob der Bus im Stau steht, denn dann kann ich mir den Ort des mir  nächstgelegenen Kaffees über Google Maps anzeigen lassen. Ja und was machen  unsere Jugendlichen? Okay, sie können sich vielleicht nicht alle solch ein Handy  kaufen, aber weit über 60 &#8211; 80 % der Jugendlichen kommen an Informationen über das  Internet, wenn sie am Nachmittag zwischen Hausaufgaben und Spieleatacken mal 10  Minuten schnell Mamas Auftrag: -jetzt endlich mal im Internet nach einer  Lehrstelle zu suchen- nachgehen. Hier ist unsere Chance und wir haben davon nur  sehr wenige. In dieser kurzen Zeit gilt es unsere Zielgruppe erst einmal  emotional anzusprechen, dann Informationen bereit zu stellen und außerdem  provozieren wir eine Rückkopplung, wie z. B. den Anruf über unsere Hotline.  Jetzt bleibt nur noch die Kleinigkeit, dass unsere Internetseite in der  Suchmaschine gefunden wird, wenn ein Suchbegriff eingegeben wird. Nehmen wir  „Produktdesign Ausbildung Berlin“ wird in Google gesucht. </p>
<p><a href="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/12/google.png"><img class="alignleft" style="margin-left: 8px; margin-right: 8px;" title="google" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/12/google.png" alt="google" width="340" height="202" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Produktdesignausbildung</title>
		<link>http://www.bsb-hochschule.de/allgemein/aktuell-an-der-hochschule/2009/neuer-imac-raum-im-best-sabel-bildungszentrum/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell an der Hochschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Oktober starten unsere Produktdesigner durch. Mit hoher Motivation kamen sie aus dem Kommunikations- und Sportcamp zurück. Voller Erwartungen werden sie auch sofort in das Leben eines Designers eingeweiht, bauen in der Holzwerkstatt einen Zeichenhocker und lernen dabei die ersten Handgriffe eines Tischlers.  Sie reißen ihr Modell an, sägen, fräsen, bohren, arbeiten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/11/Zeichenhocker.png"><img class="size-full wp-image-301 alignleft" style="margin-left: 4px; margin-right: 4px;" title="Zeichenhocker" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/11/Zeichenhocker.png" alt="Zeichenhocker" width="240" height="235" /></a></p>
<p>Seit Oktober starten unsere Produktdesigner durch. Mit hoher Motivation kamen sie aus dem Kommunikations- und Sportcamp zurück. Voller Erwartungen werden sie auch sofort in das Leben eines Designers eingeweiht, bauen in der Holzwerkstatt einen Zeichenhocker und lernen dabei die ersten Handgriffe eines Tischlers.  Sie reißen ihr Modell an, sägen, fräsen, bohren, arbeiten mit dem Stechbeitel und lernen aus ihren Fehlern, denn wenn etwa ein falsches Loch gebohrt wird, muss es wieder verleimt, geschliffen einfach angepasst werden.</p>
<p>In dem Gestaltwerdungsprozeß anderer Projekte wie in der Glaswerkstatt, werden alte Handwerkstraditionen der Glaserkunst vermittelt. Um ein mögliches Bild vorab zu bekommen, werden in 3Dstudio Max die Entwürfe erstellt. So können die Schüler von Beginn an in virtuellen Welten testen, ob die Überlegungen auch umsetzbar sind.</p>
<p>Damit wir hier noch etwas besser auf Fahrt kommen, fiel in Kooperation mit Lichtblick 4D die Wahl auf ein eigens für die Ausbildung kreiertes Softwarepaket, also ein Handwerkszeug für Design und Entwicklung.  In der Ausbildung stehen gleichwertig alle 2010 Versionen von Maya, 3D MAX und Softimage bereit, dazu gibt es noch MotionBuilder und MudBox. Der neue Computerraum wurde gleich als ein Projekt von dem Schüler Franz Heyl umgesetzt. Die nächste Kreativschmiede ist somit geboren, bleibt zu erwarten, wie die zukünftigen Jungdesigner sich mit dieser anspruchsvollen Technik vertraut machen werden.</p>
<p>Projektideen gibt es viele. Wir erwarten im vollgepackten ersten Halbjahr Arbeiten aus der Holz- und Glas/Keramik- Werkstatt. Dabei stellt ein jeder in einem eigenen Blog, die ständig neuen Arbeitsergebnisse als eine Pflichtmaßnahme online. Programmiert wird die Seite schon. Vorab hier schon einmal der virtuelle Raum.</p>
<p>
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</p>
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		<title>multimediales Bildertheater rogeart: Projekt 2010/11</title>
		<link>http://www.bsb-hochschule.de/kulturmanagement/k2009-19/2009/multimediales-bildertheater_rogeartprojekt-201011/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 22:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roge</dc:creator>
				<category><![CDATA[S.Roge]]></category>

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		<description><![CDATA[

PARADOXONmensch


Planung eines interdisziplinären Projektes, das seine Uraufführung im Radialsystem V anstrebt. Zurzeit steht eine Projektanfrage als Vorpremiere im Rahmen der 20. Internationalen Tanztage in der fabrik Potsdam im Mai 2010 aus.
Das Projekt soll ein spartenübergreifendes Kunstwerk werden. Eine Art Ausstellung der vier Kunstsprachen, die sich in einander verweben und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_246" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-246" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/11/PARADOXON_part3_KeHei_.png" alt="Foto Yüksel Hayirli" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Foto Yüksel Hayirli</p></div>
<dl>
<dt><a href="http://www.paradoxonmensch.de"><img class="size-full wp-image-251      alignleft" style="margin-left: 0px; margin-right: 0px;" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/11/LOGO3.gif" alt="rogeart_culturedance" width="73" height="73" /></a></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff">PARADOXONmensch</span></strong></p>
</dt>
</dl>
<p>Planung eines <strong><span style="color: #ff6600">interdisziplinären Projektes,</span></strong> das seine Uraufführung im Radialsystem V anstrebt. Zurzeit steht eine Projektanfrage als Vorpremiere im Rahmen der 20. Internationalen Tanztage in der <em>fabrik</em> Potsdam im Mai 2010 aus.</p>
<p>Das Projekt soll ein spartenübergreifendes Kunstwerk werden. Eine Art Ausstellung der vier Kunstsprachen, die sich in einander verweben und eine Ganzheit bilden. Es ist ein internationales Projekt, welches Grenzen überwinden möchte. Das Thema Macht, Schutz und Bedrohung, wird im Zusammenhang von Raum und Bewegung verdeutlicht. Viele Künstler arbeiten an einem gemeinsamen Kunstwerk. Zwei wichtige Ansätze verfolgen wir.</p>
<div class="mceTemp">
<dl></dl>
</div>
<ol>
<li><strong><span style="color: #ff6600">demokratisches Zusammenarbeiten</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff6600">räumliche Aufhebung zwischen Bühne und Zuschauerraum</span></strong></li>
</ol>
<p>Durch die Aufhebung der Frontalbühne schaffen wir eine Vernetzung und Verständigung zwischen Zuschauern und Akteuren (alle befinden sich auf gleicher Ebene). Gewalt, Krieg und Streit entsteht immer aus den <span style="color: #ff6600"><strong>„Störgefühlen“ Neid, Eifersucht, Hass, Anhaftung und Begierde</strong>. </span>Allerdings sind dies Gefühle, die wir alle, in unterschiedlichen Stärken, kennen. Das Stück PARADOXONmensch behandelt diese Gefühle.</p>
<p>Unser oberstes Prinzip ist die gleichberechtigte Zusammenarbeit aller Künstler, die die Emotionen auditiv, visuell und taktil erfahrbar machen. Kann man diese negativen Gefühle zum Positiven wenden? Wenn wir diese Energien erkennen und mit ihnen anders umgehen, können sie zu Weisheiten werden.</p>
<p>Ziel ist es mit dem Projekt die Performance-Kunst für ein größeres Publikum zu sensibilisieren und junge Menschen für Theater, Kunst und Kultur zu begeistern. Der partizipierende Aspekt ist hier sehr wichtig. Weg von den Medien TV und Internet, zurück zum Erlebnis im realen Raumgefüge.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600">Schon in den 30er Jahren war es den Psychologen bewusst, dass die Haut, die Körperhülle, die Grenze zwischen der Welt, dem Außen und uns, dem Inneren ist.</span></strong></p>
<p>Isolation verursacht Krankheiten wie Klaustrophilie (die Liebe in geschlossenen Räumen) und Klaustrophobie (die Angst in geschlossenen Räumen). Der so entstehende Rückkoppelungseffekt kann zu persönlichen und gesellschaftlichen Katastrophen führen. Wie kommt man wieder da raus? Dies kann nur geschehen, wenn wir unsere eigenen Mauern sprengen. Mut ist eine Vorraussetzung auf der Seite der Verletzten und Geduld und Liebe auf der der Zuhörer oder Mitmenschen.</p>
<p>Das Stück will die Möglichkeit aufzeigen, diesen Schutzraum wieder zu aktivieren, sich aus den Zwängen zu befreien. Mit Hilfe von allen kann eine neue Hülle aufgebaut werden, die Geborgenheit und Schutz verleiht. Licht, Sound, Körperbewegung zeichnen und formen die imaginäre neue positive Hülle.</p>
<p><span style="color: #0000ff"><strong>Kernteam</strong></span></p>
<ol>
<li>Susann Roge, Autorin und Kuratorin</li>
<li>Julia Edling, Assistenz und Dramaturgie</li>
<li>berlin acts Kultur PR, Ruth Hundsdoerfer, Presse</li>
<li>Minako Seki, Choreographie</li>
<li>Kan Katsura, Solotanz</li>
<li>Helmut Mittermaier, Komposition</li>
<li>Satoshi Morita, Bühne</li>
<li>Karen Simon, Kostüm</li>
<li><span style="color: #0000ff"><span style="color: #000000">R</span><span style="color: #000000">an Nahmias, Video<br />
</span></span></li>
</ol>
<p><strong>angestrebte Aufführungsorte<strong> </strong></strong></p>
<ol>
<li>„fabrik Potsdam“ (Voraufführung im Mai 2010)</li>
<li>„Radialsystem V“ Berlin (Uraufführung im August/September 2010)</li>
<li>„Movimento“ Wolfsburg (Spezialaufführung VW)</li>
<li>Festspielhaus Dresden – Hellerau</li>
<li>und weitere im Ausland, Suche in Ungarn, Israel und Japan</li>
</ol>
<p><strong><span style="color: #0000ff">Vita der Künstler</span></strong></p>
<p><strong>Susann Roge, Kuratorin und Autorin von PARADOXONmensch </strong></p>
<p>geboren 1969 in Wolfsburg. Zurzeit Kulturmanagement an der BEST Sabel, Berlin. Diplom im Fach Gestaltung mit Schwerpunkt Architektur der UDK Berlin, Thema: Umbau eines Hochbunkers in Berlin zum Licht-Klang- und Bewegungstheater, Nominierung zum Max-Taut Preis 1998. Ausbildung zur Kulissen- und Theatermalerin am Schillertheater Berlin. Seit 2009 eingeschriebene Bildende Künstlerin im bbk, seit 1999 Freie Filmschaffende im Bereich Szenebild Film und Fernsehen. Wichtigste Projekte: Preis der Berlinale Kinderkurzfilmfestival „Ballet ist ausgefallen“, Koproduktion SWR und Arte, Szenenbild: Susann Roge, Regie: Anne Wild, Jost Hering Film Produktion Internationaler Kinofilm, Zaltman Film ltd, Kino Film „Spy Game“. Mitarbeit an Bühnenbildern von Regie: Robert Wilson, Katharina Thalbach, Alfred Kirchner, Alexander Lang, Florian Kruck, Bühne: Enzio Toffolutti, Marcel Keller, Franz Koppendorfer. Multimediales Projekt 1998 „Raum 5+1 Tanz“ Konzept, Regie und Bühnenbild. Modellbau, Raumgestaltung 1: 10 Modelle, Museumsinsel, David Chipperfield Berlin.  Eigene Performance bei der magistrale 2008, Performancemitglied bei Tatsumi Orimoto, PUNISHMENT, DNA Galerie, Berlin Mitte. PARADOXON Part 1 + 2, Kunstsalon tmp/cinqdemi und Part 3 Kunstsalon Ke-Hei von Minako Seki.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Julia Edling, Assistentin und Dramaturgin </strong></p>
<p>Geboren 1982 in Worms/Rheinland – Pfalz. Studium Germanistik und Anglistik/Amerikanistik an der Universität Mannheim. Zurzeit Kulturmanagement an der Hochschule BEST Sabel Berlin. Angestellte Regieassistentin bei den Westfälischen Kammerspielen Paderborn. Mitarbeit in den Bereichen Regie, Dramaturgie und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei: Nibelungen Festspiele Worms, Stage Entertainment Hamburg, Nationaltheater Mannheim, Wuppertaler Bühnen und mehreren freien Projekten.</p>
<p><strong>Minako Seki, Performerin und Choreografin</strong></p>
<p>Geboren in Tomitsu/ Nagasaki. Gehört zur dritten Generation der Butoh-Tänzer. Sie begegnet dem modernen, japanischen Theater zuerst 1983-85 beim<strong> </strong>Schauspielensemble KSEC<strong> </strong>in Nagoya/Japan. Ab 1985 tanzt sie in Tokio bei der<strong> </strong>Butoh-Dance-Company „DanceLoveMachine&#8221;, die von Tetsuro Tamura geleitet wird und mit<strong> </strong>der sie 1986 auf Einladung des Künstlerhauses Bethanien/ Berlin auf Europatournee geht.<strong> </strong>Sie bleibt in Berlin und gründet 1987 zusammen mit Yumiko Yoshioka und Delta Ra&#8217;i das erste deutsch-japanische Butoh-Ensemble „tatoeba-Theatre Danse Grotesque&#8221;.<strong> </strong>In „tatoeba&#8221; vereinigen sich die Butohstile von <strong>„</strong>DanceLoveMachine&#8221;, deren Mitglieder unter dem großen Thema „Mensch sein“ nach neuen Formen suchten, und „Ariadone&#8221;, ein reines Frauenensemble, das sich eher dem klassischen Stil zuordnete und dem Yumiko Yoshioka angehörte. Minako Seki<strong> </strong>prägt diesen Stil, der unter anderem von den schlummernden Potentialen des Menschen geprägt ist, in über 50 Inszenierungen als Tänzerin, Choreographin und Regisseurin entscheidend mit. Die Stücke von „tatoeba“<strong> </strong>wurden regelmäßig vom Senat gefördert und sowohl national als auch international aufgeführt. Seit 1996 verstärkt sie ihre Arbeit als Regisseurin und Choreographin.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kan Katsura, Soloperformer und Choreograph </strong></p>
<p>Geboren 1948 in Kyoto. Butoh Meister aus Japans erster Butoh-Generation. 1979-1981 ist er mit der wegweisenden Butohgruppe „Byakkosha” aufgetreten, bekannt für ihre Strenge und Integrität, statt für theatralischen Glanz, wie bei manch anderer Gruppe. Hochgepriesener Solo-  und Gruppenperformer, sowie Choreograf. Zusätzlich zu seinem schöpferischen Werk in kosmopolitischer Kultur hat Kan während der letzten 28 Jahre mit „Minoritätentänzern“, wie er es nennt, aus der ganzen Welt zusammengearbeitet, in abgelegenen Gegenden in ganz Afrika, Europa und Südostasien. San Francisco Butoh Festival 2001 “Curious Fish” uraufgeführt, hat eine 5-Sterne -Bewertung beim Edinburgh Fringe Festival erhalten. 2007 &#8220;ELDERLY&#8221;-Projekt (Erforschung &#8220;Global BUTOH&#8221;) in Großbritannien.</p>
<p><strong>Helmut Mittermaier, Komponist</strong></p>
<p>Musiker, Komponist, Produzent, Hörspielautor. Studium Master of Arts in Sound Studies an der Universität der Künste Berlin sowie Theater und Musik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Kompositionen, Klanginstallationen und andere Projekte Auswahl: „am Dienstag um neun sind die Erdbeeren reif&#8221; Hörspiel-Rauminstallation für 5 Anrufbeantworter 2008, Hörspielversion (SWR) der &#8220;..Erdbeeren..&#8221; Regie, Komposition, Text, 2009. &#8220;The Varanasi Tapes&#8221; 20 min Video- und Soundscape-Installation (2007). Filmmusiken für Kurzfilme und Soloperformances. Konzerte, Ausstellungen Auswahl: SUAL-Festival Wien(AU), MS Stubnitz Rotterdam(NL), Coventry(GB), Flevo(NL), St.Petersburg(RU), Asian Hot Shots Film Festival Berlin, Staatstheater Stuttgart, Landestheater Esslingen, Landestheater Neustrelitz, Universität der Künste Berlin, x-sounds Ballhaus Naunynstr. Berlin, Abgeordnetenhaus Berlin, Stadtgarten Köln(WDR Rockpalast) , Scala Ludwigsburg, Hörbar Hamburg, Grüner Salon Berlin, Dock 11 Berlin, Logo Hamburg, Tonne Dresden, Museum Judengasse Frankfurt/Main, Gewinner beim Nachwuchspreis ZDF, Theaterpreis Stuttgart (Publikumspreis).<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Satoshi Morita, Klangkünstler </strong></p>
<p>1974 in Tokio geboren. Er studierte Skulptur an der Tokyo Zokei University und schloss 1998 mit dem Bachelor of Arts mit Auszeichnung ab. Danach war er Gaststudent für Freie Kunst an der Kunstakademie Münster und machte 2008 seinen Master of Arts im Aufbaustudium Sound Studies an der UdK Berlin „Mein künstlerischer Schwerpunkt steht auf dem multisensorischen Klangerlebnis, das nicht nur unsere Hörsinne anspricht. Klang ist ein wunderbarer Schlüssel für komplexe Raumwahrnehmung, die durch Körpergefühl verdeutlicht werden kann. Meine Klanginstallation und Sonic Object (Klangobjekt) erzeugt eine Erlebnisbedingung, die mit multisensorischer Wahrnehmung gebunden sind. Um den Inhalt des „sonic experience“ zu gestalten, ist Field Recording (Feldklangaufnahme) eine geeignete Methode. Mit speziellen Mikrofonen und Aufnahmetechnik wird das Verhältnis zwischen dem Raum und Körper akustisch mitgeschnitten. Dieses Klangmaterial wird für entsprechende Präsentationsform bearbeitet“.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Karen Simon, Kostümbildnerin </strong></p>
<p>Geboren 1972 in Erfurt. Diplom im Fach Bühnen- und Kostümbild der UDK Berlin, Stipendium des Studio Arte &amp; Costume Roma, Bachelor of Fine Arts am California Institute of the Arts, Los Angeles.  Kostümassistenzen u.a. am Thalia Theater Hamburg bei Florence von Gerkan, Heide Kastler, Kathrin Frosch, David Sharir und Monika Jakobs. Eigene Arbeiten u.a. für das Schauspielhaus Leipzig, die Sophiensaele Berlin, das Thalia Theater Hamburg und die Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz (<em>BSE</em>, Johann Kresnik).<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ran Nahmias, Theremin</strong></p>
<p>Geboren 1971 in Israel. Er studierte „Digitale Medien“ (an der „Camera obscura – school of arts“) in Tel Aviv und Antroposophie (am David Yellin – College in Jerusalem). Nach vierjähriger Lehrtätigkeit an seiner alten Universität in Tel Aviv war er als Art Director und Animator für verschiedene Firmen tätig. Nebenher arbeitete er an und für verschiedene Installationen und Ausstellungen. 2008 startet  er „A.N.A“ (Art-Net-Activist Project), ein Kollektiv für Gegenwartskunst, das den Nutzen von sozialen Netzwerken für eine mögliche Plattform für Kunst/Anti-Kunst-Aktivitäten untersucht. Ran Nahmias war in Berlin bereits zwei Mal bei der Magistrale, sowie bei der langen Nacht der Museen (zusammen mit Bärbel Hische und Dovrat ana Meron) zu erleben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dovrat ana Meron, Performer </strong></p>
<p>1972 in Israel geboren, studierte sie Theaterregie, Schauspiel und Theaterpädagogik in ihrer Heimat. Heute lebt sie in Berlin und Venedig, und unterrichtet Performance Art, Bhuto und organische Bewegung. Dovrat arbeitet sowohl in konventionellen Theatern als auch in interdisziplinären Projekten und interkulturellen Veranstaltungen.</p>
<p><strong>Marcio Carvalho, Performer</strong></p>
<p>Geboren 1981 in Portugal, Master Equivalent – Abschluss 2006 an der “University of art and design (ESAD)” in Caldas da Rainha/ Portugal. Marcio war bereits an PARADOXON Teil 1+ Teil 2 beteiligt (UA 2008 in Berlin). Außerdem war er  2008 mit seiner eigenen Performance „100gr of religious respect“ auf der Berliner Magistrale zu Gast<strong>. </strong>Marcio arbeitet als Performer und Videokünstler in Berlin, Portugal und Belgien u.a.</p>
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		<title>Butoh-Festival_2. + 3.12_Kulturmanagement_rogeart</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roge</dc:creator>
				<category><![CDATA[S.Roge]]></category>

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50 Years Of Butoh
1959-2009
50 Years Of Butoh
1959-2009
wir möchte Sie zur Premiere am 2 + 3. Dezember 2009 zu Butoh-Performance im Radialsystem V einladen.  Zum fünfzigjährigen Jubiläum des Butoh-Tanzes präsentieren drei in Berlin ansässigen Butohtänzer, Yuko Kaseki, Minako Seki und Irma Thormann ihre Arbeiten. Noch nach 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_232" class="wp-caption alignleft" style="width: 421px"><a href="http://www.butohdance.org"><img class="size-full wp-image-232" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/11/Seki-mail-by-Ulrich-Heemann.jpg" alt="Foto Ulrich Heemann" width="411" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Ulrich Heemann</p></div>
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<p style="text-align: left"><span style="color: #0000ff;font-size: xx-large"><span><strong> </strong></span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;font-size: xx-large"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;font-size: xx-large"><strong> </strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<div style="overflow: hidden;width: 1px;height: 1px">50 Years Of Butoh</div>
<div style="overflow: hidden;width: 1px;height: 1px">1959-2009</div>
<p><strong>50 Years Of Butoh</strong></p>
<p><strong>1959-2009</strong></p>
<p>wir möchte Sie zur <span style="color: #ff6600"><strong>Premiere</strong></span> am 2 + 3. Dezember 2009 zu Butoh-Performance im <span style="color: #ff6600"><strong>Radialsystem V</strong></span> einladen.  Zum fünfzigjährigen Jubiläum des Butoh-Tanzes präsentieren drei in Berlin ansässigen Butohtänzer, <span style="color: #ff6600"><strong>Yuko Kaseki, Minako Seki und Irma Thormann</strong></span> ihre Arbeiten. Noch nach 50 Jahren ist <span style="color: #ff6600"><strong>der Butohtanz für viele Menschen ein Mysterium, ein Geheimnis.</strong></span> Unbewusste Vorgänge sichtbar zu machen, die Seele des Menschen nach außen zu kehren.</p>
<p>1. Butoh ist eine darstellende Kunstrichtung, die weltweit bewegt. Berlin ist seit den Achtziger Jahren eine der Zentren dieser Kunstrichtung.</p>
<p>2. <span style="color: #ff6600"><strong>Butoh ist geistiger Tanz.</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px">Information über die Jubiläumstage im Internet <span style="color: #0000ff"><a href="http://www.butohdance.org" target="_blank"><em>www.butohdance.org</em></a></span></p>
<p><span style="color: #ff6600"><strong>50 Years Of Butoh – 1959-2009 BUTOH BERLIN IM RADIALSYSTEM V<br />
</strong></span> <strong>29.11.2009 – Symposium im K-Salon,18:00 Uhr</strong><br />
Symposium “50 Years Of Butoh – Ein Anfang”</p>
<p><strong>Mittwoch, 2. Dezember, 20:00 Uhr</strong></p>
<p>Yuko Kaseki (Solo) „Unspelled“, Piano: Antonis Anissegos, Uraufführung<br />
Imre Thormann (Solo) „Voyager“, Klarinette: Dr. Döring</p>
<p><strong><br />
Donnerstag, 3. Dezember, 20:00 Uhr</strong></p>
<p>Minako Seki „Second Sleep“, Uraufführung, mit Minako Seki (Tanz),<br />
Willem Schulz (Cello, Performance), Chan Sook Choi (Videoinstallation)</p>
<p><strong>Place:</strong><strong> Place Symposium:</strong><br />
<strong> Radialsystem V</strong><strong> K-Salon</strong><br />
<strong> Holzmarktstr. 33 </strong><strong>Bergmannstr. 54</strong><br />
<strong> 10243 Berlin </strong><strong>Berlin Kreuzberg</strong><br />
<strong> Beim Ostbahnhof </strong><strong>U7, U-Bhf Südstern</strong></p>
<p><a href="http://www.k-salon.de" target="_blank"><em> www.k-salon.de</em></a><strong> </strong></p>
<p><strong> Tel. 030.61299100</strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Kartenreservierung:<br />
<span style="font-weight: normal"><em><a href="http://www.radialsystem.de" target="_blank"> www.radialsystem.de</a></em></span><br />
030-288788588</strong></p>
<p><strong><br />
Eintrittspreise:<br />
18,- Euro, erm. 14,-<br />
Kombiticket für beide Tage: 30,-Euro, erm. 22,-Euro<br />
Symposium Eintritt frei</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #ff6600"><span style="color: #000000">Im Rahmen des Kulturmanagementkurses</span> <span style="color: #000000">erarbeitete ich,  Susann Roge</span> <strong>rogeart culturedance,</strong> <span style="color: #000000">einen Teil der Pressearbeit für dieses Festival. Im Stadtmagazin zitty der Ausgabe vom 19.11.2009 konnten wir einen Artikel durch die Pressemitteilung und den Kontakt zu Herrn Teicke erreichen. Durch weitere Pressemitteilungen und Gespräche zu anderen Einrichtungen, wie die Udk Berlin und die Japanischen Botschaft schaffte ich die Veranstaltung auf deren Websiten zu positionieren. Ich freue mich nach den Veranstaltungen Ihnen einen Bericht oder eine Resenzion über das Butoh Geschehen zu schreiben und Ihen hier zu Verfügung zu stellen.<strong><br />
</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="color: #0000ff"><strong>Anbei ein paar weitere  Informationen über Butoh und  einigen der Künstler:</strong></span><br />
</span></p>
<p><span style="color: #000000">Mit einem Paukenschlag im Mai 1959 erschütterte Tatsumi Hijikata die Kunstwelt Japans. Das Stück kinjiki (verbotene Farben), basierend auf einer Geschichte von Yukio Mishima, war nicht einmaliger Skandal, sondern Geburtsstunde des Butohtanzes, der auch in seinem 50.Lebensjahr weiter seine Kreise um die Welt zieht und die Menschen fasziniert. Denn Butoh ist eine sehr ungewöhnliche Tanzrichtung. Begriffe wie „Tanz der Seele“, „Tanz der Dunkelheit“ oder „Rebellion des Körpers“ werden ihm gleichgesetzt. Beide Abende im Radialsystem zeigen die Tanzform in ihrer Vielseitigkeit und ihrer Aktualität. Am besten ist dieser Stil heute wohl als Gewebe zeitgenössischer okzidentaler und orientaler Tanz- und Performancekultur zu verstehen, wobei jeder Butohtänzer selbst seine Form entwickelt und seine eigenen kulturellen und persönlichen Hintergründe in den Tanz einbringt.</span></p>
<p><strong>Texte von Nils Willers und Daniela Schmidtke</strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff">BUTOH</span></strong><br />
<span style="color: #000000">Butoh ist eine Form, die zwischen Theater und Tanz verortet werden kann. Ausgangspunkt des Tanzes ist die Metamorphose: Der Tänzer interpretiert nicht, sondern „ist“; er generiert einen Seins-Zustand aus seinen Erinnerungen, Träumen und den kulturellen Einschreibungen seines Körpers. Ähnlich wie die deutschen Tänzer Valeska Gert, Harald Kreutzberg oder Mary Wigman in der Vorkriegszeit, vollzieht der Butoh-Tänzer den Bruch mit den rationalen Prinzipien der Moderne. Er versucht stattdessen, einen anderen Begriff, ein anderes Erleben zum Ausdruck zu bringen und erklärt Butoh somit zu einem zeitgenössischen Theater des Widerstandes gegen die<br />
moderne Gesellschaft, das in den Spuren des alten Japans liest und gleichzeitig weltumspannend und kulturübergreifend zu uns spricht. Butoh ist ein Tanztheater von meditativer Zartheit bis zur exzessiven Groteske. Es bedient sich zwar unterschiedlicher Tanz &#8211; und Ausdrucksformen, wie z.B. dem NO-Theater, Flamenco oder Capoeira, jedoch erst der ganze Tänzer mit seiner Seele, seinen Träumen, seinen Erinnerungen und seinem Körper entwickelt die Tanztechnik. Die Vorstellungskraft des Tänzers spielt dabei eine wesentliche Rolle, sein Körper wird von seinen Imaginationen bewegt, geführt und entführt uns mit seinen Energien ins Labyrinth der eigenen Seele.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Butoh wurde 1959 von Tatsumi Hijikata in Japan gegründet. Weltweit verbreitet wurde Butoh jedoch durch die Compagnie Dairakudakan , gegründet 1972 von Akaji Maro. Als sich Dairakudakan auflöste, verstreuten sich ihre Tänzer – also die 2. Generation &#8211; weltweit und gründeten eigene Compagnien: Ariadone (Carlotta Ikeda und Ko MUROBUSHI), Dance Love Machine (Tetsuro TAMURA und Anzu FURUKAWA) und Sankaiyuko (Ushio AMAGATSU). Ab Ende der achtziger Jahre bildeten sich immer mehr Butohgruppen, die nicht mehr aus japanischen Tänzern bestanden. Auch japanische Choreographen griffen immer mehr auf nichtjapanische Tänzer zurück. Dadurch erweiterte sich das Spektrum in Stil, Ausdruck und Inhalt. Besonders in Südamerika wie Mexiko, Argentinien, Brasilien und Chile sowie in den USA, England, Frankreich und Skandinavien gründeten sich bis heute sehr viele Butohensembles. Heute gibt es kaum ein Land, in dem Butoh nicht existiert.</span><strong><br />
<span style="color: #0000ff"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff">Butoh Berlin</span></strong></p>
<p>I<span style="color: #000000">n Berlin ist Butoh seit den 80iger Jahren durch „tatoeba Danse Grotesque“ mit Minako Seki und Yumiko Yoshioka bekannt. 1986 fand im Künstlerhaus Bethanien das erste Butohfestival in Europa statt. Heute ist Butoh hauptsächlich durch Yuko Kaseki, Minako Seki und Imre Thormann in Berlin vertreten und damit gehört Berlin immer noch weltweit zu einem derZentren des Butoh.</span></p>
<p><strong><span style="color: #0000ff">Tatsumi Hijikata</span></strong><br />
<span style="color: #000000">Der Tänzer und Schriftsteller Tatsumi Hijikata (1928 – 1986) war die zentrale Figur des Butohtanzes und der japanischen Avantgarde der 60er und 70er Jahre des 20. Jahrhunderts; er hatte nicht nur immensen Einfluss auf die Avantgarde des Tanzes und auf das japanische Undergroundtheater (Angura), sondern er war intellektuelles und produktives Zentrum eines Kreises von Theaterleuten, Schriftstellern, Literaturwissenschaftlern, Musikern und Künstlern, der in dieser Zeit die japanische Avantgarde anführte.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Ausgebildet in Modern Dance und Ausdruckstanz brach er 1959 radikal mit der westlichen Tradition des modernen Tanzes, um einen zeitgenössischen, genuin japanischen Tanz zu entwickeln, den er Ankoku Butoh nannte, Tanz der Dunkelheit. Hijikata wandte sich von fast allen Konventionen des Tanzes ab, er verstand den Körper des Tänzers nicht mehr als abstraktes Instrument oder Werkzeug ästhetischer Figuration, sondern versuchte, im Körper tiefe, dunkle, unzugängliche Schichten zur Erscheinung zu bringen, die sich in diesen Körper eingeschrieben und ihn geprägt haben. Diese unbewussten Spuren werden vom Tänzer heraufbeschworen mit Hilfe von Techniken, die die Kontrolle des Bewusstseins über den Körper ausschalten. In den ersten Jahren bis 1970 war Butoh demnach eine jener Kunstformen, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden, um radikal die bisher bestehenden Verhältnisse anzuzweifeln und damit vergleichbar mit andern Kunstformen wie Fluxus und Happening, d.h. dem Wiener Aktionismus, insbesondere von Günter Brus, den frühen Aktionen von Joseph Beuys in Europa sowie den Aufführungen des Living Theaters in New York. Ankoku Butoh überragt diese verwandten Bewegungen jedoch in Radikalität und Strenge.<br />
In der zweiten Phase ab 1970 machte Hijikata mit seiner „Rebellion des Körpers“ aus Butoh eine eigene Form: Die Stücke standen nun in Bezug zu seiner eigenen Lebenssituation, seinen eigenen Erinnerung – persönlichen Bezügen, die tief im spezifisch japanischen wurzelten &#8211; und basierten nicht mehr wie zuvor auf Texten von u.a. Mishima, Genet, de Sade oder Lautreament. Auf der Bühne ging es nicht mehr darum, etwas zu interpretieren, sondern etwas zu sein. Mit der neuen Form strebte er an, den Körper über seine Belastbarkeit hinaus zu treiben, physische und psychische Grenzen zu überwinden. Er kehrte somit die Werte des vom Ballett beeinflussten modernen Tanzes in ihr Gegenteil. Themen waren nun u.a. das Wesen der Natur, Zustände, Raum und Zeit. Er ließ mit seinem Tanz die dunklen Seiten der menschlichen Existenz aufscheinen. Mit der damals noch unbekannten Yoko Ashikawa entwickelte er Ganimata (Säbelbeine), eine Gangtechnik, die zu einer der Grundpositionen seines neuen Butoh wurde, angelehnt an die von der Arbeit geformten Körper der traditionellen Reisbauern in seiner Heimat Tohoku und der Zeit vor dem Krieg. Während im klassischen Ballet der Spitzentanz den Körper erhöht; Leichtigkeit, die Aufhebung der Gravitation suggeriert, vermittelt sich im Ganimata genau das Gegenteil. Die Gliedmaßen scheinen verkürzt, man wird kleiner, geht wie verkrüppelt. Das Gewicht, der Kontakt zum Boden wird offenbar. Genau diese Umkehrung der Werte des traditionell westlichen Tanzes war Ziel Hijikatas, &#8220;it is on the ground that I dance&#8221;. In der Zusammenarbeit mit Yoko Ashikawa und der von ihnen gegründeten Gruppe Hakuto-boh entwickelte Hijikata das heute bekannte Butoh-Bewegungsvokabular des klassischen Butohstils.</span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="color: #0000ff"><strong>Minako Seki (Berlin)</strong></span><br />
ist in Tomitsu/ Nagasaki geboren und gehört zur dritten Generation der Butoh-Tänzer. Sie begegnet dem modernen, japanischen Theater zuerst 1983-85 beim Schauspielensemble KSEC in Nagoya/Japan. Ab 1985 tanzt sie in Tokio bei der Butoh-Dance-Company „DanceLoveMachine&#8221;, die von Tetsuro Tamura geleitet wird und mit der sie 1986 auf Einladung des Künstlerhauses Bethanien/ Berlin auf Europatournee geht. Sie bleibt in Berlin und gründet 1987 zusammen mit Yumiko Yoshioka und Delta Ra&#8217;i das erste deutsch-japanische Butoh-Ensemble „tatoeba-Theatre Danse Grotesque&#8221;. Seit 1996 arbeitet sie als Tänzerin, Regisseurin und Choreographin unter eigenem Namen. Dabei sucht sie immer mehr die Auseinandersetzung in kunstübergreifenden Projekten, so z.B. choreographierte sie die Oper &#8220;Endlösung&#8221; von Peter Michael Hamel oder arbeitete mit dem Lichtmaler und Projektionsdesigner Gustav Gisiger zusammen.</span></p>
<p><span style="color: #000000">Minako Seki gewann unter anderem den Preis für „Das beste Tanzsolo“ beim Festival für zeitgenössisches Theater der „euroscene&#8221; in Leipzig, 2001 wurde sie mit ihrem Stück „Schicht” für den Kurt-Jooss-Preis nominiert. 2002 choreographierte und tanzte sie bei adapt mit „Glass Anatomies&#8221; in der Staatsbank Berlin und führte Regie für „Ein schöner Tag&#8221; mit Schiller beim Grand Prix Vorausscheid. Ihre Produktion „Borderless Split Brain“ wurde vom Hauptstadtkulturfonds gefördet und im April 2005 in Berlin uraufgeführt. „Dancing Between“ ist ein besonderes Solo-Projekt von Minako Seki. Zunächst für ein Trio (mit Yuko Kaseki und Anita Barros Moreira, 2002) konzipiert, führt sie es seit 2003 solistisch auf und entwickelt es kontinuierlich weiter. Im Januar 2008 startete auch das Projekt “Kosmos in Movement” (K.I.M.) – World Wide School Of Moving Arts, das Minako Seki zusammen mit Elias Cohen (Chile) entwickelt hat. Ihren tänzerischen Stil nennt Minako Seki Dancing Between. Dieser basiert auf Butoh und ist stark vom Physical Theatre beeinflusst. Ihre Stücke versuchen verschiedene Kunstformen in der Live-Realisation zusammenzubringen. Inhaltlich beschäftigen sich die Stücke mit menschlichen Potentialen, die zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein liegen, also mit unterschiedlichen Perspektiven menschlicher Wahrnehmung und Interaktion (Interaktion zwischen Innen- und Außenwelt), im verborgenen liegenden Handlungsmustern und emotionalen Zuständen.</span></p>
<p><span style="color: #000000"> </span></p>
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		<title>culturedance_administration</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roge</dc:creator>
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		<description><![CDATA[culturedance ist mein Profilname für den Kulturbereich, indem ich arbeite. rogeart ist mein Künstler- und Unternehmername. www.roge-art.de Das Logo habe ich vor einigen Jahren selbst entworfen. Es steht für Vielfalt, Zusammenspiel und den Räumen dazwischen. Meine Philosophie entspringt der Aussage Einsteins:
Das Ganze ist mehr als die Summe aller Teile
Im Kulturbereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_206" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.roge-art.de"><img class="size-full wp-image-206" src="http://www.bsb-hochschule.de/wp-content/uploads/2009/11/KulturmanagerinsS_Roge.jpg" alt="rogeart_culturdance" width="198" height="240" /></a><strong><span style="color: #888888"> </span></strong><p class="wp-caption-text">rogeart_culturedance</p></div>
<p><strong><span style="color: #0000ff"><strong>culturedance</strong></span></strong> ist mein Profilname für den Kulturbereich, indem ich arbeite.<strong><span style="color: #0000ff"> rogeart</span> </strong>ist mein Künstler- und Unternehmername. <a title="Culturedance" href="http://www.roge-art.de/" target="_blank"><em>www.roge-art.de</em></a> Das Logo habe ich vor einigen Jahren selbst entworfen. Es steht für Vielfalt, Zusammenspiel und den Räumen dazwischen. Meine Philosophie entspringt der Aussage Einsteins:</p>
<p><span style="color: #ff6600"><strong><em>Das Ganze ist mehr als die Summe aller Teile</em></strong></span></p>
<p>Im Kulturbereich sollten alle Teile auch zu einem Ganzen führen. Als Kulturmanagerin, welches ich hier an der BEST Sabel Hochschule vertiefe, möchte ich die Teile verbinden. Künstler zusammenfinden, Kunst und Wirtschaft zu einer positiven Symbiose werden lassen und Verborgenes und noch ungeborene Idee von Künstler zum Leben erwecken. Meine Spezialisierung gilt der bewegten Architekturkonzepte. Performative Licht-, Klang- und Bewegungstheater oder besser Performance steht in meinem Augenmerk. Gestalte bewegte Rauminstallationen und erarbeite zurzeit ein multimediales Projekt mit interdisziplinären Strukturen.<a title="multimediales Bildertheater" href="http://www.paradoxonmensch.de/" target="_blank"> www.paradoxonmensch.de</a></p>
<p><span style="color: #0000ff"><strong>Vita Susann Roge</strong></span></p>
<p>bin geboren in Niedersachsen und lebe seit 20 Jahren in Berlin. 1989 kam ich wegen meiner Ausbildung als Theatermalern hierher. Nach zwei Jahren Schillertheater fing ich ein Architekturstudium an der UdK an. Das Diplom schloss ich mit einem Umbau eines Hochbunkers zu einem Licht-, Klang und Bewegungstheater mit Nominierung zum Max Taut Preis ab. 1998 erarbeitete ich als Konzeptkünstlerin mein erstes Bildertheater Raum 5+1 Tanz. 3 Aufführungen an der UdK, die mit Presse und guten Besucherzahlen Erfolg ausgezeichnet wurden. Doch ich kam erstmal ab vom Tanztheater und widmete mich der Filmbranche. Seit 1999 arbeite ich als Freie Filmschaffende Produktionen für das  kleines Fernsehspiel vom ZDF, arte + SW Fernsehen,  Deutsche Welle + Goetheinstitut und einer internationealen Kinoproduktion. Filme wie Ballett ist ausgefallen, 1. Preis bei der Kinderberlinale 2001 und Spy Game, intern. Kinofilm 2000, zählen zu meinen Werken. Seit 2002 arbeitete ich wieder mehr in Architektur- und Grafikbereichen. Eröffnete 2006 das Gestaltungsbüro rogeart. Es findet nun seine Kanalisierung im Umsetzen von Gestaltungsaufgaben im Kulturbereich. Hier habe ich schon in meiner Kindheit begonnen und wieder zurückgefunden. Theater, Tanzperformance und Musik begleiten mein Leben. Es ist wie Luft für mich zum Leben. Ich möchte diese Frische in die Welt tragen und sehe Kultur als einen wichtigen Anteil in der Gesellschaft. Mit 8 Jahren stand ich das erste Mal auf den Brettern vom Wolfburger Theater und durchlief dort einige Bereiche. Es war mein zweites Zuhause. Vom Ballettmädchen, Laienrollen, Inspizientin, Requisite und Regieassistentin für Kindertheater. Mein großes Ziel und Wunsch war Tänzerin zu werden, aber mir gefiel das klassische Ballett nicht so sehr. Ausdruckstanz und Bildertheater lernte ich erst später kennen.  Zeitgenössische Tanz, Experimentellen Tanz und Butoh Performance konnte ich in Berlin kennenlernen. Entschied mich jedoch für das räumliche Gestalten, welches ich nun wieder in Bewegung umsetze. Ein Weg des Umweges führte irgendwann doch zum Ziel! Kulturmanagement ist wie Architektur im Theater-, Tanzperformance- und Musikbereich.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600">Letztendlich kann man seine Berufung nicht finden, sie findet Dich, wenn Du bereit dazu bist!</span> Eine Asiatische Weisheit!</strong></p>
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		<title>Renfield-Fanzine: die sanfte Professionalisierung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern Bansimir</dc:creator>
				<category><![CDATA[J.Bansimir]]></category>

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		<description><![CDATA[Renfield-Fanzine steht seit 21 Ausgaben einer kleinen, aber feinen Leserschaft als das marktführende Fanzine für Krims&#8217;n'Krams &#38; Rock&#8217;n'Roll zur Verfügung.
Inhaltlich überzeugt es mit einem bunten Potpourri aus Interviews, Kritiken, Kurzgeschichten und Skurrilitäten, aber wie  so oft, kann die Leserschaft noch gerne wachsen.
So wurde im August 2009 vom Herausgeber und Chefredakteur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Renfield-Fanzine</strong> steht seit 21 Ausgaben einer kleinen, aber feinen Leserschaft als das marktführende Fanzine für <strong>Krims&#8217;n'Krams &amp; Rock&#8217;n'Roll </strong>zur Verfügung.</p>
<p>Inhaltlich überzeugt es mit einem bunten Potpourri aus Interviews, Kritiken, Kurzgeschichten und Skurrilitäten, aber wie  so oft, kann die Leserschaft noch gerne wachsen.</p>
<p>So wurde im August 2009 vom Herausgeber und Chefredakteur Tim Kegler geladen und überlegt, wie man aus der ehrenamtlichen Routine in die sanfte Professionalisierung gleiten kann. Der Weg der sanften Professionalisierung wurde gewählt, weil der Geist des <strong>Renfields</strong> komplett beibehalten wird, die große Menge an ehrenamtlichen Autoren nicht verschreckt werden soll und das <strong>Renfield</strong> ein NonProfit Magazin ist, das nicht auf Profit,  sondern auf Kreativität aus ist.</p>
<p>Der Prozess soll über ein Jahr gehen.</p>
<p>Diagnose des Status Quo zeigt,  das sich drei  Schwächen abzeichneten:</p>
<p style="text-align: left">- mehr Struktur in der Kommunikation mit den ehrenamtlichen Autoren und Straffung der Deadline</p>
<p style="text-align: left">- Steigerung der Print- und Layoutqualität</p>
<p style="text-align: left">- Realisierung neuer Vertriebswege/höhere Verkaufszahlen</p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">Diese Punkte werden Stück für Stück abgearbeitet und in regelmässigen Abständen gecheckt.</p>
<p style="text-align: left"><span style="text-decoration: underline;">Jörn Bansimir &#8211; Beratendes Mitglied/Freundeskreis<strong> Renfield</strong>.</span></p>
<p style="text-align: left"><a title="Hier klicken für Renfield bei Myspace" href="http://www.myspace.com/renfieldfanzine" target="_blank"><br />
</a></p>
<p style="text-align: left">
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